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ÖRDERVEREIN NEUE HERKULESBAHN KASSEL e.V.

 




  Aktualisiert am
2.1.2012


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Die Diskussion über die Herkulesbahn beginnt jetzt erst richtig!

Wenige Tage vor Amtsantritt des neuen Stadtbaurats Christof Nolda (Grüne) erklärte der kommissarische Stadtbaurat und Kämmerer Dr. Jürgen Barthel (SPD) gegenüber der HNA, dass die Diskussion über die Herkulesbahn "völlig aus der Welt" sei. Allerdings ist der Magistrat an die Beschlüsse der Kasseler Stadtverordnetenversammlung gebunden. Und die hat ihn im Februar 2011 mit den Stimmen der SPD, der CDU, der Grünen und der Freien Wähler beauftragt, mit der Landesregierung über die Finanzierung der Herkulesbahn zu verhandeln. Dieser Beschluss ist bis heute noch nicht umgesetzt worden.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Fördervereins.


Wer fühlt sich für das Verkehrschaos am Herkules verantwortlich?

Sonntag, 6. November 2011: Schon bei der Eröffnung der Herkules-Terrassen im März 2011 hatte sich angedeutet, dass die Verkehrsplaner mit ihren Besucherprognosen weit daneben lagen und die Freiraum-
planung für einen Parkplatz verantwortlich zeichnet, der in der Praxis nicht funktioniert.
Mit der Eröffnung des Besucherzentrums und der Wiedereröffnung der Aussichtsplattform auf dem Oktogon hat sich die Situation weiter verschärft. Die Besucher strömen in Massen zum Herkules. Über die Verkehrserschließung muss dringend neu nachgedacht werden!

Zu unserer Bildergalerie vom 6.11.2011
Auch die HNA berichtete am 8.11.2011
Pressemitteilung der Grünen-Fraktion hierzu


1100 Jahre Kassel - Herkulesbahn ist offizielles Jubiläumsprojekt!

Am 4. Oktober 2011 sind im Bürgersaal des Kasseler Rathauses die Jubiläumsprojekte gekürt worden, die offiziell unter dem Logo "Kassel 1100" ins Jubiläumsjahr 2013 segeln dürfen. Das Projekt des Fördervereins Neue Herkulesbahn gehört dazu. Und nicht nur das: Im Rahmen der Feierstunde hat der Hamburger Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt zugesagt, als Schirmherr bei der zentralen Veranstaltung des Fördervereins im Jubiläumsjahr dabei zu sein.

Der Ortsbeirat Bad Wilhelmshöhe unterstützt das Jubiläumsprojekt des Fördervereins. mehr

Das Projekt lautet: "10 Prozent der Stadtgeschichte: 1100 Jahre Kassel - 110 Jahre Herkulesbahn“.
Im Jubiläumsjahr 2013 jährt sich zum 110. Mal die Inbetriebnahme des Personenverkehrs zum Herkules mit einer Straßenbahn. Mit Wagemut, visionärer Kraft und viel Überzeugungsarbeit hat Gustav Henkel, eine der schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten Kassels, seinen Plan in die Tat umgesetzt, das Wahrzeichen Kassels und die Innenstadt mit der Pionierleistung einer zahnradfreien Schienenstrecke zu verbinden. Die Geschichte der Bahn und seines Erbauers haben ein spannendes Kapitel Kasseler Stadt- und Technik-
geschichte geschrieben. Der Förderverein wird mit einer Jubiläumsausstellung und weiteren Aktionen und Veranstaltungen daran erinnern und gleichzeitig aufzeigen, wie zeitlos aktuell das Henkelsche Konzept im Lichte der 2013 anstehenden Aufnahme des Bergparks mit seinen Wasserspielen in die Welterbeliste der UNESCO sein könnte.


3. Oktober: Naturpark(platz) Habichtswald


Zur Orientierung: Sie kommen vom Parkplatz am Herkules und laufen in Richtung Elfbuchen. Nach ca. 100 Meter erreichen Sie eine Weggabelung. Geradeaus (im Bild rechts) geht es weiter nach Elfbuchen. Bis zum Horizont parken Autos auf beiden Seiten des Forstwegs, auf dem absolutes Fahrverbot herrscht. 65 Autofahrer haben hier mitten im Naturpark unbehelligt ein schattiges Plätzchen zum Parken gefunden. Trauriges Ende einer wieder einmal wunderbaren Wasserspielsaison im zukünftigen Welterbe.

25. September 2011: Wann beginnt endlich das Umdenken?

Auf dem Bild sehen Sie den Naturpark Habichtswald. Genauer gesagt: Das ist der Weg von Elfbuchen in Richtung Herkules-Parkplatz, den Sie erreichen, wenn Sie als Wanderer insgesamt 44 am Wegesrand parkende Fahrzeuge passiert haben. In der HNA vom 21.9.2011 war zu lesen, dass es am Herkules zwischen Mai und September nur an drei Tagen zu verkehrlichen Engpässen gekommen sei. Wer unsere Bildergalerien aus diesem Jahr kennt - und wir waren nicht jeden Sonn- und Feiertag vor Ort - ahnt, dass das so nicht sein kann. Seit der Eröfnung der Herkules-Terrassen am 6. März 2011 hat der Verkehr dramatisch zugenommen. Kurzzeitig war Personal abgestellt, um den Verkehr zu regeln. Am 25. September war keiner vor Ort - was zu diesen Ansichten führte. Zur Bildergalerie vom 25.9.2011


Umdenken notwendig!

In der HNA vom 30.8.2011 wird sehr ausführlich die Parksituation am Herkules in den Blick genommen. Bemerkenswert ist der Kommentar. Dort heißt es u.a.: "Aber dürfen wir uns ernsthaft darüber wundern, wenn es an einem sonnigen Sonntag zu den Wasserspielen richtig voll wird am Herkules? Bestimmt nicht. Selbst 100 Parkplätze mehr - die gäbe es nur auf Kosten des Waldes - würden das Problem nicht lösen. In Berlin erwartet niemand, dass er mit dem Auto auf die Museumsinsel fahren kann. Es ist selbstverständlich, solche Attraktionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Mittelfristig könnte das in Kassel eine Herkulesbahn leisten. Kurzfristig müssen die Busse freie Fahrt haben."
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HNA berichtet über das Verkehrschaos am Herkules

Die Aufklärungsarbeit in Wort und Bild sowie der Einsatz des Fördervereins für eine umweltfreundliche Erschließung des Bergparks Wilhelmshöhe trägt Früchte. Die HNA berichtete am 15.8.2011 umfangreich über das Verkehrschaos am Herkules. Die Verantwortlichen reagieren mit dem bekannten Reflex: dem Bau zusätzlicher Parkplätze.

HNA v. 15.8.2011: Zu den Wasserspielen droht Verkehrschaos Kommentar hierzu
Leser-Online-Kommentare zu diesem Artikel
HNA v. 15.8.2011 (Seite 2): Für Busse wird es eng Leser-Online-Kommentare hierzu
HNA v. 16.8.2011: Leserreaktionen auf die Berichterstattung über das Verkehrschaos
Leserbriefe hierzu (HNA v. 25.8.2011)


Und sonntäglich grüßt das Murmeltier: Das Chaos geht weiter

Wer geglaubt hat, die Bildergalerie über die Verkehrssituation am Herkules vom 31.7.2011 hätte etwas bewirkt und die Verantwortlichen wachgerüttelt, wurde am 7. August 2011 eines Besseren belehrt. Ein paar "schöne" Motive sind noch hinzugekommen. Zur aktuellen Bildergalerie



Extra Tip: Ruf nach Herkulesbahn wird immer lauter

Im Extra Tip vom 7. August 2011 wird über die Reaktion der grünen Rathausfraktion auf unsere Dokumentation der zum Teil katastrophalen Verkehrssituation im Bergpark Wilhelmshöhe berichtet. Die Grünen kritisieren u.a., dass noch immer kein tragfähiges Verkehrskonzept vorliegt, dass nicht nur die innere Erschließung des Parks im Blick hat, sondern auch die verkehrliche Belastung des Stadtteils berücksichtigt. mehr


Verkehrsplanung für den Bergpark ohne Linie, Ziel und Strategie



Sonntag, 31. Juli 2011. Mit einer neuen Bildergalerie dokumentiert der Förderverein Neue Herkulesbahn Kassel e.V. zum wiederholten Mal die für ein künftiges Welterbe inakzeptable Verkehrssituation. Obwohl der Herkules immer noch eine Baustelle ist und der UNESCO-Welterbe-Titel erst in zwei Jahren für zusätzliche Touristenströme sorgen wird, besitzt das Ensemble schon jetzt eine so große Anziehungskraft, dass der Verkehr am Herkules an Sonn- und Feiertagen und zu besonderen Anlässen und Ereignissen zuverlässig zusammenbricht. Leider wird nichts unternommen, um die Verkehrsmittelwahl zugunsten umweltfreundlicher Verkehre zu beeinflussen. Im Gegenteil haben alle bisherigen Maßnahmen den Individualverkehr noch befördert. Die unhaltbaren Zustände am Herkules erfordern ein dringend ein Umdenken und Umsteuern, wie unsere Fotodokumentation beweist Zur Galerie


Verkehrschaos an Pfingsten: HNA und Extra Tip berichten


Pfingstsonntag 2011, das neue Besucherzentrum (im Hintergrund) wird eröffnet.Ein Fahrgast fotografiert aus dem KVG-Bus gegen 13.20 Uhr. Die Polizei sperrte zu dieser Zeit den vom Herkules abfließenden Verkehr, damit der Bus am Stau vorbeifahren konnte. Gegen 14 Uhr geht nichts mehr, die Polizei sperrt die Zufahrt bereits am Ehlener Kreuz, Busgäste müssen von dort bis zum Herkules laufen. Das Pfingswochenende macht einmal mehr deutlich: Alle Verkehrskonzepte, die Stadt und Land bislang aufgelegt haben, haben sich nicht nur als unzulänglich erwiesen, sie sind grandios gescheitert. Umweltfreundliche Mobilität zum Schutz des künftigen Welterbes? Fehlanzeige!

Treffend ein Kommentar in der HNA v. 15.6.2011: "Was nutzt das beste Busangebot, wenn es im Stau auf der Straße einfach nicht vorangeht? Für dieses Dilemma gibt es eine Lösung. Die Pläne liegen längst in der Schublade. Eine neue Herkulesbahn könnte sehr viel mehr Besucher nach oben transportieren. Vor allen Dingen würde sie nie im Stau stehen, weil sie ein eigenes Gleis hätte." Auch der Extra Tip hat sich des Themas in seiner Ausgabe am 26.6.2011 angenommen. Alle Infos zum Pfingst-Chaos


Neueröffnung Herkules-Terrassen: Der normale Wahnsinn am Herkules

Bilderbuch-Wetter und die Neueröffnung der Herkules-Terrassen am 6. März 2011 sorgen für regen Zulauf. Auf den für Busse reservierten Parkplätzen standen nur Pkw's. Um 13.45 Uhr waren die Parkplätze zu 100 Prozent ausgelastet, es wurde wild geparkt, was das Rangieren erschwerte und den Parksuchverkehr behinderte. Ohne Ordnungskräfte an Sonn- und Feiertagen wird es nicht gehen. Und ohne die Anbindung an das leistungsfähige Kasseler Straßenbahnnetz werden die Verkehrsprobleme im Bergpark nicht in den Griff zu kriegen sein.



Traum und Wirklichkeit: Der CO2-freie Bergpark Wilhelmshöhe



Mit unserer Bildergalerie appellieren wir an alle, die für den Bergpark Verantwortung tragen oder sich verant-
wortlich fühlen, ihn umweltfreundlich mit der Straßenbahn zu erschließen. Dieses großartige Parkdenkmal hat mehr Rücksichtnahme und Nachhaltigkeit verdient. Wir wollen zum Nachdenken anregen, ob die bisherigen Entscheidungen zur Erschließung des Bergparks wirklich so weise waren.

Überzeugen Sie sich selbst:
Impressionen des "CO2-freien Bergparks" (Stand: 18.7.2010)



Umweltfreundlich zu den weltberühmten Wasserspielen



Tausende Bergparkbesucher lassen sich immer wieder von den weltberühmten Wasserspielen begeistern. Besonders die beleuchteten Wasserspiele sind von unvergleichlicher Schönheit und Faszination. Unser Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine umweltfreundliche Erschließung dieses großartigen Bergparks durch die neue Herkulesbahn zu werben.
Zur Bildergalerie der Wasserspiele.


Förderverein beim Tag der Erde 2011:

Tolle Atmosphäre, 30.000 Besucher: Beim Tag der Erde am 17. April im Kasseler Stadtteil Nordshausen war der Förderverein mit einem großen Pavillon dabei. Anregende Gespräche wurden geführt, viel Sympathie für unser Projekt wurde bekundet und neue Mitglieder konnten ebenfalls gewonnen werden. Herzlichen Dank allen Mitgliedern, die mit großem Engagement bis zu elf Stunden auf den Beinen waren.






Stadtverordnetenversammlung stimmt für Herkulesbahn!

Die Kasseler Stadtverordnetenversammlung hat den Magistrat am 7. Februar 2011 den Magistrat beauftragt, mit der Landesregierung über die Finanzierung der Herkulesbahn zu verhandeln. Für den Antrag stimmten die Fraktionen von SPD, Grüne, CDU sowie Herr Häfner (Freie Wähler) und Frau Yildirim (AUF Kassel), dagegen waren nur die FDP und die Linken. Damit ist ein weiterer Meilenstein gesetzt. Jetzt ist die Landesregierung am Zug. Sie hatte in Gesprächen mit der KVG selbst angeregt, wegen der touristischen Bedeutung dieses Projekts nach Fördermöglichkeiten Ausschau zu halten. Wir drücken die Daumen für konstruktive Gespräche.

KVG-Vorentwurfsplanung jetzt online

Die Vorstudie der KVG zur neuen Herkulesbahn ist jetzt online. Von Stadtrat Dr. Joachim Lohse haben wir heute ein pdf (Größe: 32 MB) der Studie erhalten, das wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Den Auftrag hierzu hat die Stadtverordnetenversammlung im Oktober 2007 erteilt, im November 2010 ist die Studie im Ausschuss für Stadt-
entwicklung und Verkehr veröffentlicht worden. Sie können Sie hier herunterladen. Um die Ausführungen zur Kosten-Nutzen-Untersuchung (NKU) besser verstehen zu können, empfehlen wir, unsere Stellungnahme zum Thema Wirtschaftlichkeit nachzulesen.
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  Noch ist es "nur" eine Aussage im beginnenden Kommunalwahlkampf: In einem Video der Kasseler SPD (Vision 2016) wird auch die Herkulesbahn erwähnt; der Kommentar lautet:

"Als Attraktion für den Tourismus und als Schadstoffentlastung für Wilhelms-
höhe soll die Herkulesbahn beitragen. 2013, nach der Erteilung des Welterbe-
titels, wurde die Herkulesbahn in Kassel politisch auf den Weg ge-
bracht
."

Wir nehmen alle Parteien beim Wort und werden sehr genau verfolgen, wie das Thema im politischen Alltag behandelt wird.
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Was ist uns eine umweltfreundliche Mobilität wert?


Es geht vieles durcheinander, wenn über Kosten und Nutzen von verkehrlichen Investitionen dis-
kutiert wird. Im Zusammenhang mit der jetzt veröffentlichten KVG-Vorstudie zur Neuen Herkulesbahn hat diese Debatte neue Nahrung erhalten. Unter der Voraussetzung, dass das Projekt wie vergleichbare Straßenbahnprojekte gefördert würde, wären 13,4 Millionen Infra-
strukturkosten und ein konservativ geschätzter Zuschussbedarf von jährlich 400.000 Euro für ein Schienenprojekt ein guter Wert.
Wirtschaftlichkeit und ÖPNV sind durch ein komplexes Zusammen-
spiel gekennzeichnet. Wir haben für Sie versucht, die komplizierten Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar aufzubereiten.


Lesen Sie hier bitte weiter

  OB Lewandowski zur Regiotram:
"Die Investitionen werden sich rein betriebswirt-
schaftlich, nicht rechnen.
Entscheidend ist vielmehr, dass die gesamte Region an Lebensqualität und Mobilität gewinnt."

OB Hilgen zum Flughafen Kassel-Calden:
"Aus meiner Sicht greift die rein betriebswirtschaft-
liche Sicht viel zu kurz. Wir müssen regionalwirt-
schaftlich denken, und nicht nur auf das Ergebnis der Flughafen GmbH gucken."


HNA-Chefredakteur Seidenfaden:
"Zu boomenden Regionen gehört mittelfristig ein Flughafen unabdingbar dazu. Das gilt auch für den Fall, dass sich die Flughafen-Gesellschaft betriebswirtschaftlich nicht rechnen sollte."


Becher mit Herkulesbahn-Motiv

Der Kaffeebecher macht sich sicher gut auf dem heimischen Schreibtisch oder im Büro. Und er ist eine prima Werbung für unser Projekt, wenn Sie ihn als kleine Aufmerksamkeit an Freunde und Bekannte verschenken. Die Idee stammt von unserem Fördervereinsmitglied Dietrich Meier. Über ihn können Sie den Becher käuflich erwerben.

Der Becher kostet in der Herstellung 6 Euro (zusätzlich 4 Euro Porto, bruchsicher verpackt). Bei Interesse bitte Kontakt per Email mit Herrn Meier aufnehmen:dietrich.meier@reformiert.de




Alles Wissenswerte über den Förderverein und die neue Herkulesbahn können Sie in unserem Flyer nachlesen.
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Im euregio-Verlag ist ein Standard-Werk über Kassel erschienen. Auf über 850 Seiten wird die Geschichte Kassels anschaulich und kompakt dargestellt. Natürlich ist auch die Herkulesbahn vertreten. Den Artikel können Sie als pdf hier nachlesen.


Ein prominenter Fan der Herkulesbahn ist der Hamburger Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt, der auch Sprecher des Kassel-Beirats ist. Er fordert im Hinblick auf die 1100-Jahr-Feier Kassels im Jahre 2013 ein Jahrhundertprojekt für unsere Stadt: die Herkulesbahn. mehr


www.tram-kassel.de:

Dr. Heribert Menzel wirbt auf der Startseite seiner Homepage für die Herkulesbahn. Wir sagen herzlichen Dank für die Unterstützung! mehr