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ÖRDERVEREIN NEUE HERKULESBAHN KASSEL e.V.

 




  Aktualisiert am
10.4.2016


     


Einladung: Wanderung auf der Trasse der alten Herkulesbahn

Am Sonntag, 8. Mai 2016 findet eine Wanderung auf der alten (und evtl. wieder neuen) Trasse der Herkulesbahn vom Herkules nach Neuholland statt. Die Exkursion beginnt um 14.30 Uhr, Treffpunkt ist die Aussichtsterrasse vor dem Herkules, dort, wo der Fahrweg (Serpentinenweg) parallel zu den Kaskaden beginnt (Südecke). Veranstalter ist die Volkshochschule Region Kassel. Bitte melden Sie sich an unter der Tel.-Nr. 0561 1003 1681 unter Nennung der Kurs-Nummer Q1104! Die Teilnahme ist gebührenfrei.


Ortsbeirat Bad Wilhelmshöhe hofft auf Herkulesbahn

Anlässlich der Ortsbeiratssitzung im Stadteil Bad Wilhelmshöhe am 18.06.2015 konnten die Vertreter des Fördervereins ein Positionspapier vorstellen, das von den Anwesenden überaus positiv aufgenommen und diskutiert wurde. Der Förderverein konnte dazu anregen, im Gespräch zu bleiben und sich weiter für eine nachhaltige Verkehrslösung für den Bergpark und zum Wohle unseres Kurbades auf der Basis der neuen Herkulesbahn einzusetzen. Positionspapier als pdf


Hermann Rabenstein zum neuen Vorsitzenden gewählt

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins Neue Herkulesbahn Kassel e.V. wurde Hermann Rabenstein einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst Michael Schwab ab, der Ende vergangenen Jahres aus persönlichen Gründen als Vorsitzender zurückgetreten war.
Zur Pressemitteilung


Ausagen der Stadt Kassel in der HNA sorgen für Verwirrung - Die Zahl der Falschparker ist deutlich höher als von der Stadt angegeben

In der HNA vom 12. Juni 2016 wird seitens der Stadt behauptet, dass man bei Wasserspielen nur wenige Parkverstöße festgestellt habe: Im gesamten Mai habe man ganze 13 Knöllchen verteilt. Die nachfolgende Bilderstrecke des Fördervereins (7 Tage im Mai, 2 Tage im Juni) belegt zweifelsfrei, dass es über den ganzen Monat Mai verteilt mehrere hundert Verstöße gegeben hat - an Pfingstsonntag wurden zwischen 15 und 15.30 Uhr 70 Verstöße festgestellt, am 30.5. um 16.30 Uhr 50 Verstöße und am 14. Juni um 15 Uhr insgesamt 58 Verstöße. Die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung derer, die für den Verkehr zuständig sind, und den realen Verhältnissen vor Ort liegen extrem auseinander. Zur Bilderstrecke

Diese Verkersverstöße vom 30. Mai 2015 und von vielen weiteren Tagen sind offensichtlich nicht in die Statistik der Stadt eingeflossen.


Pfingsten 2015: Infrastruktur ist dem Andrang trotz Parkraumbewirtschaftung und dem engagierten Einsatz der KVG nicht gewachsen

Auch im fünften Jahr seit Inkraftreten des Verkehrserschließungskonzepts für den Bergpark werden der Infrastruktur die Grenzen aufgezeigt. Das Welterbe-Marketing beginnt langsam zu greifen, aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland kommen Ausflügler, die sich die Wasserspiele ansehen möchten. Es ist für viele kein durchweg entspanntes Erlebnis, weil es mit einer stressigen Parkplatzsuche beginnt. Am Pfingstsonntag gegen 13.40 Uhr wurde am Ehlener Kreuz die Zufahrt zum Herkules gesperrt, weil alle Parkplätze belegt waren Pech für viele von weither angereiste Besucher, die zu spät zu den Wasserspielen kamen oder entnervt die Heimreise antraten. Das Weltkulturerbe braucht endlich die Unterstützung ideologiefreier Planer, die keinen Kulturkrieg gegen die Straßenbahn führen, die am besten dem Anspruch von Nachhaltigkeit entspicht. Mehr Infos in unserer Bilderstrecke.


Auch im Winter ist der Bergpark beliebtes Ausflugsziel



Auch im Winter wäre die Herkulesbahn eine feine Sache. An schönen Wochenenden herrscht reger Ausflugsverkehr, sind die Parkplätze überfüllt und werden die KVG-Busse bisweilen durch Falschparker am Fortkommen gehindert.
Hier einige Impressionen vom 8. Februar 2015


Die HNA hat unsere Beobachtungen einmal mehr zum Anlass genommen, eigene Recherchen anzustellen und am 10. Februar 2015 darüber zu berichten - Titel: "Am Herkules gab's Knöllchen."
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Aktuelle Pressemitteilung des Fördervereins: Wann verhandeln Stadtbaurat Nolda und Verkehrsminister Al-Wazir endlich über die Herkulesbahn?


© HMWEVL

Es sind jetzt genau vier Jahre vergangen, seit die Kasseler Stadtverordnetenversammlung den Magistrat beauftragt hat, mit dem Land Hessen über die Finanzierung einer Herkulesbahn zu verhandeln. In diesen vier Jahren haben die Blechlawinen viel Feinstaub und Stickoxide, Staus und Lärm im schützenswerten Bergpark und im Kurbezirk Bad Wilhelmshöhe produziert.

"Warum aber nutzt ein grüner Stadtbaurat nicht die historisch einmalige politische Konstellation, um mit dem grünen Verkehrsminister in Wiesbaden darüber zu sprechen, wie es gelingen kann, das großartige hessische Weltkulturerbe in Kassel mit einem

maßgeschneiderten ÖPNV-Angebot umweltfreundlicher als bisher zu erschließen?" kritisiert der Förderverein. Verkehrsminister Tarek Al Wazir müsste sich einmal nicht nur um Lärmpausen am Frankfurter Flughafen oder den Weiterbau der Autobahn A 44 kümmern, sondern könnte in Kassel modellhaft einen Impuls für tatsächliche Nachhaltigkeit setzen. Mehr Und wie die HNA jetzt berichtet, sollen die Verhandlungen aufgenommen worden sein; Ergebnisse sollen bis Ende des Jahres vorliegen. HNA vom 13.2.2015


SPD-Wilhelmshöhe: Wo bleibt die Studie?

In seinen Wilhelmshöher Mitteilungen berichtet
der SPD-Ortsverein Bad Wilhelmshöhe über die Verkehrssituation während der Wasserspiele
2014 und fordert wie der Förderverein die Veröffentlichung einer Studie der Universität
Kassel zur Nachhaltigkeit des Bergparks. Der
Autor mutmaßt, dass sie deshalb unter
Verschluss gehalten wird, weil sie zu ÖPNV-
freundlich und damit zu brisant ist. Mehr

HNA 15.1.2015: Feinstaubbelastung weiter zu hoch in Kassel

Die HNA berichtet über die anhaltend häufigen Über-
schreitungen der Grenzwerte für Feinstaub in Kassel; Hauptverursacher ist der Autoverkehr. Zudem werde der Grenzwert für gefährliches Stickstoffdioxid in Kassel seit Jahren ebenfalls überschritten. Gerade der Kurbezirk ist durch den Ausflugsverkehr zum Bergpark seit Jahren hoch belastet, ohne dass es den Verantwortlichen bislang gelungen ist, den Modal Split zugunsten umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erhöhen. Mehr

"Die Politik muss begeistert werden!"

Das Magazin JÉRÔME berichtet in seiner Oktober-Ausgabe auf zwei Seiten über das Projekt und das Engagement des Fördervereins.
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Neuer Vorschlag des Fördervereins für Wendeschleife am Herkules



Um dem Straßenbahnprojekt "Neue Herkulesbahn" neuen Schwung zu verleihen, hat der Förderverein jetzt eine Visualisierung der Endhaltestelle am Herkules veröffentlicht. Wir schlagen vor, eine Wendeschleife westlich des Parkplatzes anzulegen. An dieser Stelle beeinträchtigen weder die grüne Trasse noch die Haltestelle die barocken Blickachsen - die Haltestelle könnte hier welterbeverträglich in das Landschaftsbild eingefügt werden. Umweltfreundlich, umsteigefrei und komfortabel gelangen Besucher aus vielen Bereichen der Stadt sowie Städtetouristen von ihren Hotels direkt und ohne Staugefahr oder Parkplatzprobleme zum Herkules. Dies wäre der längst überfällige Durchbruch für ein wettbewerbsfähiges ÖPNV-Angebot zum nachhaltigen Schutz des Bergparks, das durch die Linie 1 am unteren Ende des Parks ideal ergänzt wird.

Zur aktuellen Pressemitteilung des Fördervereins

Benötigen Sie Hintergrundinfos zum Projekt Neue Herkulesbahn? In einem Interview erläutert der Vereinsvorsitzende Michael Schwab das Vorhaben und die Motive für das Engagement zugunsten einer umweltfreundlichen Erschließung des Bergparks Wilhelmshöhe:

Mit der Herkulesbahn Deutschlands Gartenwunder erschließen (Magazin VERSO)


Verkehrsbelastung für das Weltkulturerbe auch 2014 viel zu hoch



Der Förderverein macht mit einer neuen Dokumentation der nach wie vor viel zu hohen Verkehrsbelastung in der Wasserspielsaison 2014 deutlich, dass ein schlüssiges Verkehrskonzept und mehr Engagement für den ÖPNV dringender denn je sind. Die zu bewältigenden Verkehrsmengen und die Probleme des ruhenden Verkehrs und der Falschparker beeinträchtigen den Genuss des großartigen Kasseler Weltkulturerbes doch erheblich. Unser Bild zeigt die Tulpenallee am 20. Juli 2014 während der Wasserspiele auf Höhe des Schlosshotels.

Hier können Sie unsere aktuelle Dokumentation als pdf herunterladen


Droht 2014 wieder ein Verkehrschaos im Bergpark Wilhelmshöhe?

Der Extratip meldet in seiner Sonntagausgabe vom 6. April 2014, dass wenige Wochen vor der Eröffnung der Wasserspielsaison im Weltkulturerbe noch keine Einigung über ein tragfähiges Verkehrskonzept zwischen den beteiligten Institutionen Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK), Stadt Kasse und KVG erzielt wurde. Zum Artikel

Der Förderverein Neue Herkulesbahn hat bereits zwei Tage zuvor in einer Mail an Multiplikatoren und Medien darauf hingewiesen, dass sich Hinweise mehren, wonach auch im vierten Jahr hintereinander kein Einde des Verkehrschaos im Bergpark Wilhelmshöhe in Sicht ist, weil es immer noch an einem überzeugenden Verkehrskonzept fehlt und weiterhin kein politischer Wille erkennbar ist, stärker als bisher auf den ÖPNV zu setzen. Mehr


FAZ nimmt Verkehrschaos aufs Korn

Die FAZ-Kolumne "Kassel Streifzüge" beschäftigt sich am 11.9.2013 mit den Verkehrsproblemen im Bergpark.
Dem Förderverein wird attestiert, bereits seit langem auf die absehbaren Verkehrsprobleme hingewiesen zu haben: "Die Freunde der Herkulesbahn, die eine Wiedererrichtung der in den 1960er Jahren demontierten Straßenbahnlinie zum Herkules fordern, hatten seit Jahren ihr Begehren mit dem Hinweis auf den wachsenden Besucherstrom begründet
." Die Stadt habe diesen Sommer über genug Zeit gehabt, "ihre Überforderung vor Besuchern aus aller Welt zur Schau zu stellen". Zum Artikel


Nachhaltigkeitsstudie für den Bergpark empfiehlt Prüfung der Herkulesbahn

Am 2. September 2013 übergaben Wissenschaftler der Universität Kassel die Ergebnisse einer Nachhaltigkeitsstudie für den Bergpark Wilhelmshöhe, die sie im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) erarbeitet hatten. Das 570-seitige Werk enthät Analysen und Empfehlungen zu Themen wie Energie, Wasser, Besucherlenkung und Verkehrserschließung. Die Wissenschaftler empfehlen u.a. die Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 und die Herkulesbahn auf ihre Machbarkeit zu überprüfen und keine weiteren Parkplätze in der Nähe des Herkules auszuweisen. Sobald die Studie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird, werden wir ausführlich über die darin enthaltenen verkehrlichen Aspekte informieren.

Zum Bericht in der HNA v. 3.9.2013 Pressemitteilung des HMWK und der Uni Kassel




70 Besucher bei Vortragsveranstaltung des Fördervereins



"1100 Jahre Kassel - 110 Jahre Herkulesbahn - 11 Jahre Förderverein Neue Herkulesbahn" - Unter diesem Motto hatte der
Förderverein zu einem Vortrag über die Geschichte der Herkulesbahn und die Perspektive ihrer Wiederbelebung am 23. August 2013 in die d:gallery in Wehlheiden eingeladen. Michael Schwab und Michael Wiesenhütter berichten von den Anfängen der Bahn bis zu ihrer Stilllegung 1966. Der Vortrag erinnerte vor allem an die visionäre Kraft der Kasseler Unternehmerpersönlichkeit Gustav Henkel, der nicht nur die Elektrizität nach Wilhelmshöhe brachte, sondern auch die kühne Idee und technische Meisterleistung verwirklichte, die Höhen des Habichtswaldes auf Schienen und ohne Zahnrad zu erklimmen. Ob die Menschen die weltberühmten Wasserspielen sehen, wandern oder Wintersport treiben wollten: die allseits beliebte und geschätzte Herkulesbahn brachte sie alle nach oben. Sie war über Jahrzehnte eine der beliebtesten Attraktionen Kassels. Zum Erlebnis von Europas schönstem Bergpark gehörte die Fahrt mit der Herkulesbahn einfach dazu.


Der Herkules und die Wasserkünste im Bergpark Wilhelmshöhe gehören jetzt zum Weltkulturerbe der Menschheit. Ausgewählte Infos finden Sie hier. Seit Mai 2002 engagiert sich der Förderverein für die Wiederbelebung der 1966 stillgelegten Herkulesbahn, um das Weltkulturerbe umweltfreundlich zu erschließen:

Mit der Herkulesbahn Deutschlands Gartenwunder erschließen (Aus dem Magazin VERSO)


Hessenschau berichtet über Verkehrschaos im Bergpark

Die Hessenschau berichtete jetzt auch über das Chaos im Bergpark Wilhelmshöhe. Interessant das Statement von Frau Pralle von MHK: Sie sagte, dass am Herkules außerhalb der regulären Parkplätze eigentlich nicht geparkt werden sollte, weil dort ein Naturschutzgebiet sei. Jahrelang hat der Förderverein Neue Herkulesbahn immer wieder auf diesen Aspekt hingewiesen, völlig erfolglos. Trotzdem gut, dass jetzt endlich gehandelt wird. Frau Hüppe von Kassel Marketing geht davon aus, dass mit einer Verzehnfachung der Besucherzahlen im neuen Welterbe gerechnet werden kann.

Derartige Prognosen von Tourismusexperten lassen ein Verkehrskonzept, das dem Welterbe wirklich dient, um so dringlicher erscheinen. Zum Abspielen des Beitrags bitte auf das Bild klicken.

Viel Verkehr, aber kein Chaos

Optimal war es noch nicht überall, aber es ist ein guter Anfang. Mit großem Personaleinsatz und zusätzlichen Parkplätzen sorgten KVG, das Ordnungsamt der Stadt Kassel und MHK während der Wasserspiele am Sonntag, 21. Juli, für geregelte Verkehrsabläufe. Alle Beteiligten betonen, dass diese kurzfristigen Maßnahmen, die in der laufenden Wasserspielsaison weitergeführt werden sollen, kein Gesamtkonzept ersetzen. Der Förderverein wird sich dafür einsetzen, dass man dabei eine leistungsfähige Straßenbahnverbindung nicht wieder "vergisst". Zum Bericht der HNA v, 22.7.2013

Unschön jedoch diese Szene: Ein Bergparkbesucher mailte uns am Samstag diesen (etwas unscharfen) Schnappschuss vom Schlangenweg oberhalb des Kaskadenrestaurants. Elf wild parkende Fahrzeuge mitten im Bergpark, davon zehn mit KS-Kennzeichen. Es gibt doch einen Shuttle-Verkehr vom Parkplatz Ochsenallee zum Restaurant!? Reicht das denn nicht?



Weltkulturerbe Bergpark: Verkehrschaos spitzt sich 2013 weiter zu

Seit Jahren erfreut sich der Bergpark Wilhelmshöhe steigender Beliebtheit. Die Kehrseite: Der Autoverkehr hat deutlich zu Lasten des ÖPNV zugelegt. Wir haben die mittlerweile unerträglichen Zustände fotografisch dokumentiert.

Die Verkehrssituation am Sonntag, 7. Juli 2013 (pdf)
Die Verkehrssituation am Mittwoch, 10. Juli 2013 (pdf)

Die Verkehrssituation am Sonntag, 14. Juli 2013 und am Mittwoch, 17. Juli - da war dann das Ordnungsamt vor Ort (pdf)
HNA v. 15.7.2013: Mehr Gäste sorgen für Staus und Schäden
HNA v. 17.7.2013: Wer löst das Parkplatzproblem?
HNA v. 18.7.2013: Parkchaos soll Ende haben
HNA v. 20.7.2013: Pendelbusse sollen Chaos lösen


Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe: Ort der Ruhe und Einkehr?



Passend zur zunehmenden Verkehrsbelastung und dem zunehmendem Parkdruck am Herkules und im Bereich von Schloss Wilhelmshöhe sowie der politischen Diskussion um den besten Weg, diesen Problemen Herr zu werden, soll an dieser Stelle ein Zitat aus dem Jahr 1946 des britischen Philosophen Cyril Edwin Mitchinson Joad (1891–1953) aus einem seiner Werke zum Nachdenken anregen: "Der Autofahrer, der die Hauptstraßen verlässt, verspürt den Drang, der modernen Zivilisation zu entkommen. Er ist, auch wenn es ihm noch nicht bewusst sein sollte, auf der Suche nach einem Ort der Ruhe und der Einkehr; nach einem Ort, den der kaum fassbare Hauch von alten und traditionellen Dingen umgibt. Er findet ihn auch, aber nur einen Augenblick lang (...)." Das ganze Zitat nachlesen


Ein Schmuckstück und komische Kunst werben für die Herkulesbahn


 

Die Sympathie für die neue Herkulesbahn kann man künftig noch einfacher zeigen: Mit einem hochwertigen Stickpin in 925er Silber des Kasseler Goldschmieds Markus Heitkamp sowie einem humorvollen Plakatmotiv, den der Kasseler Künstler Julian Rossmeisl für den Förderverein Neue Herkulesbahn Kassel e.V. entworfen hat. Am 16. Februar 2012 wurden sie in den Geschäftsräumen von Juwelier Heitkamp präsentiert. Von links: Michael Schwab (Vorsitzender des Fördervereins), Julian Rossmeisl und Markus Heitkamp. mehr


1100 Jahre Kassel - Herkulesbahn ist offizielles Jubiläumsprojekt!

Am 4. Oktober 2011 hat die Stadt die Jubiläumsprojekte gekürt, die offiziell unter dem Logo "Kassel 1100" ins Jubiläumsjahr 2013 segeln dürfen. Das Projekt des Fördervereins Neue Herkulesbahn gehört dazu. mehr







Umweltfreundlich zu den weltberühmten Wasserspielen



Tausende Bergparkbesucher lassen sich immer wieder von den weltberühmten Wasserspielen begeistern. Besonders die beleuchteten Wasserspiele sind von unvergleichlicher Schönheit und Faszination. Unser Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine umweltfreundliche Erschließung dieses großartigen Bergparks durch die neue Herkulesbahn zu werben.
Zur Bildergalerie der Wasserspiele.



Becher mit Herkulesbahn-Motiv

Der Kaffeebecher macht sich sicher gut auf dem heimischen Schreibtisch oder im Büro. Und er ist eine prima Werbung für unser Projekt, wenn Sie ihn als kleine Aufmerksamkeit an Freunde und Bekannte verschenken. Die Idee stammt von unserem Fördervereinsmitglied Dietrich Meier. Über ihn können Sie den Becher käuflich erwerben.

Der Becher kostet in der Herstellung 6 Euro (zusätzlich 4 Euro Porto, bruchsicher verpackt). Bei Interesse bitte Kontakt per Email mit Herrn Meier aufnehmen:dietrich.meier@reformiert.de




Alles Wissenswerte über den Förderverein und die neue Herkulesbahn können Sie in unserem Flyer nachlesen.
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Im euregio-Verlag ist ein Standard-Werk über Kassel erschienen. Auf über 850 Seiten wird die Geschichte Kassels anschaulich und kompakt dargestellt. Natürlich ist auch die Herkulesbahn vertreten. Den Artikel können Sie als pdf hier nachlesen.


Ein prominenter Fan der Herkulesbahn ist der Hamburger Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt, der auch Sprecher des Kassel-Beirats ist. Er fordert im Hinblick auf die 1100-Jahr-Feier Kassels im Jahre 2013 ein Jahrhundertprojekt für unsere Stadt: die Herkulesbahn. mehr


www.tram-kassel.de:

Dr. Heribert Menzel wirbt auf der Startseite seiner Homepage für die Herkulesbahn. Wir sagen herzlichen Dank für die Unterstützung! mehr