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ÖRDERVEREIN NEUE HERKULESBAHN

   
 
 










 


Parkverstöße im Bergpark Wilhelmshöhe
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Ausagen der Stadt Kassel in der HNA sorgen für Verwirrung - Die Zahl der Falschparker ist deutlich höher als von der Stadt angegeben

In der HNA vom 12. Juni 2016 wird seitens der Stadt behauptet, dass man bei Wasserspielen nur wenige Parkverstöße festgestellt habe: Im gesamten Mai habe man ganze 13 Knöllchen verteilt. Die nachfolgende Bilderstrecke des Fördervereins (7 Tage im Mai, 2 Tage im Juni) belegt zweifelsfrei, dass es über den ganzen Monat Mai verteilt mehrere hundert Verstöße gegeben hat - an Pfingstsonntag wurden zwischen 15 und 15.30 Uhr 70 Verstöße festgestellt, am 30.5. um 16.30 Uhr 50 Verstöße und am 14. Juni um 15 Uhr insgesamt 58 Verstöße.

Falschparker auf dem Schlossplateau gibt es zudem nicht nur an Wasserspieltagen, sondern auch an Samstagen und unter der Woche. Es ist auch keineswegs so, dass es vor allem auswärtige Besucher sind, die ihre Fahrzeuge im Halteverbot abstellen. Die meisten Fahrzeugen haben mittlerweile ein KS-Kennzeichen, die Fahrer sind also ortskundig. Aus Bequemlichkeit oder um die 7 Euro Parkgebühr nicht bezahlen zu müssen, stellen sie ihren Wagen so nahe wie möglich am Schloss ab, die auswärtigen Fahrer machen es ihnen dann nach. Da die Ordnungskräfte der Stadt Kassel verständlicherweise nur stichprobenhaft im Bergpark tätig werden können, können sie nicht alle Verstöße feststellen und ahnden. Gerade deshalb ist es notwendig, die erhebliche Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung derer, die für den Verkehr zuständig sind, und den realen Verhältnissen vor Ort zu thematisieren, um die Verkehrssicherheit im Bereich des Bergparks dauerhaft zu gewährleisten.

1. Mai 2015, 16 Uhr: Tulpenallee stadtauswärts.

1. Mai 2015 in Höhe Gewächshaus, Blick stadteinwärts.

2. Mai 2015, Höhe Schlosscafé gegen 16.20 Uhr..

2. Mai 2015, Höhe Gewächshaus.

9. Mai 2015, 16.30 Uhr.

14. Mai 2015 gegen 14.50 Uhr.

14. Mai 2015.

14. Mai 2015.

24. Mai 2015, Pfingssonntag gegen 13 Uhr.

Pfingssonntag gegen 15 Uhr.Tulpenalle auf Höhe der Einfahrt zu den Schrebergärten hinter dem Parkplatz Ochsenallee.

Pfingstsonntag 2015, Einfahrt Schrebergärten.

Pfingstsonntag 2015.

Pfingstsonntag 2015.

Pfingstsonntag 2015, Marstall.

Pfingstsonntag 2015, Schranke/ Zufahrt zum Kaskadenrestaurant. Absolutes Halteverbot.

Pfingstsonntag 2015.

Pfingstsonntag 2015, Tulpenallee stadtauswärts.

Pfingstsonntag 2015 gegen 15.30 Uhr. Tulpenallee auf Höhe Besucherzentrum. Auf der linken Straßenseite parkten 14 Fahrzeuge.

25. Mai 2015, Pfingstmontag, gegen 14.25 Uhr.

Pfingstmontag 2015, Höhe Gewächshaus.

30. Mai 2015, gegen 16.30 Uhr, der Gehweg gegenüber dem Schlosshotel ist auf ganzer Länge zugeparkt. Zum Teil stehen die Fahrzeuge in Gegenrichtung.

30. Mai 2015, Höhe Gewächshaus.

30. Mai 2015.

30. Mai 2015.

7. Juni 2015, Welterbetag, Gehweg gegenüber dem Schlosscafé.

14. Juni 2015 gegen 15 Uhr, Tulpenallee stadtauswärts.

14. Juni 2015, Tulpenallee stadteinwärts in Blickrichtung zur Linkskurve, die zum Gewächshaus führt.

14. Juni 2015, vor der Schranke/ Zufahrt Kaskadenrestaurant.

14. Juni 2015, Höhe Gewächshaus.

14. Juni 2015, Tulpenallee stadtauswärts, links geht es zur Zufahrt/ Schranke Kaskadenrestaurant.

14. Juni 2015, kurz hinter dem Schlosscafé in Fahrtrichtung zur Stadt.

14. Juni 2015, Tulpenallee: langgezogene Linkskurve stadteinwärts, am Ende der Kurve ist die Einfahrt zum Brandt-Stoph-Parkplatz.Allein hier parkten 11 Fahrzeuge verkehrswidrig. Die meisten hatten ein KS-Kennzeichen, waren also ortskundig.

Mit dieser Bilderstrecke von lediglich neun vom Förderverein dokumentierten Tagen ist die Aussage der Stadt eindeutig widerlegt, dass man nur wenige Verkehrsstöße festgestellt habe - im gesamten Mai seien es nur 13 gewesen. Allein am Pfingstsonntag haben wir über 70 geszählt, am 30. Mai 50 Parkverstöße. Im ganzen Mai dürften es mehrere hundert gewesen sein, ein kleiner Teil ist auf den hier gezeigten Bildern dokumentiert. Wenn man die Probleme weiterhin kleinredet, können sie nicht gelöst werden.